Archive for Februar, 2009
Die Frankfurter Rundschau berichtet über das Buch “Am Ende des Regenbogens liegt kein Schatz”.
Unter folgendem Link kann der Artikel online eingesehen werden:
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/?em_cnt=1681489&
Lieber John,
das war eine freudige, aber auch nachdenkliche Überraschung! Vielen Dank, auch im Namen meiner Frau, für diese wertvolle Anthologie.
Jede Zeile habe ich mehrmals gelesen und bin immer wieder ergriffen von Deiner so gefühlvollen sprachlichen Darstellung, die indes niemals die bittere Realität verlässt.
Ja, genauso ist es, wie Du die tagtägliche Praxis beispielsweise in “Die schlimmen Tierquäler” darstellst. Dieser Text spricht uns allen, die wir, jeder auf seine Art, unseren Mitgeschöpfen Tieren versuchen zu helfen, tief aus dem Herzen. Er sollte eindringlich überall, am Supermarkt und wo alles, mahnend aushängen. Aber, die Leute werden dann sagen “Richtig, so soll man es nicht machen”, um dann schleunigst in den Markt zur Fleischtheke zu rennen un mit gierigen Augen Leichenteile kaufen…
Trotzdem, wir kämpfen weiter, jeder an seiner Front.
Ganz liebe Grüße
Jürgen S.
Ich weiß eigentlich nicht so recht wie ich das Buch kommentieren soll, es gibt die Worte dafür eigentlich nicht. Auf jeden Fall hast Du ein Ziel erreicht… „Wenn dieses Buch auch nur einen einzigen Menschen berührt und zum Nachdenken animiert, hab ich mein Ziel schon erreicht“ Das hast du!! Und bestimmt mehr als nur einen. Dein Gedicht für Drane hat mich auch sehr berührt, Ihr seid ein tolles Team! Ich hoffe ebenfalls, dass du bald wieder ein bisschen Zeit findest um uns mehr an Deinen Gedanken teilhaben zu lassen.
Du hast es geschafft in den paar Seiten so viele Emotionen und Gedanken zu verewigen, die durch jede Zeile zu Tränen rühren.
Für die nächsten Jahre wünsche ich viel Kraft das Erlebte (vergangen und kommend) zu verarbeiten, Zeit für Dich und Deine Lieben, Gesundheit (!) und viele viele viele Vermittlungen und positive Erlebnisse!
Johns Buch
Ich kann es nur Jedem empfehlen, es ist traurig, es ist schön und es verpaßt auch Ohrfeigen! Und genau aus diesen Gründen ist es wunderbar! Danke lieber John! Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und Mut für deine Arbeit, die geschriebenen Wörter ließen mich deine seelischen Schmerzen nur in kleinster Dosis nachempfinden und es ist dennoch fast unerträglich.
Natürlich wünschen wir auch den vielen Helferlein, von Herzen Kraft und Mut für ihr Tun.
Alles Liebe von Michi + Socke
Nachtrag zu dieser Rezension:
Guten Morgen John,
ich möchte mich persönlich bei dir für das wunderbare Buch bedanken. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, das ist mir noch nie passiert, ich konnte einfach nicht aufhören, auch wenn mir manche Zeile mein schlechtes Spiegelbild vorgehalten hat. Ich muß nämlich gestehen, dass ich keine Vegetarierin bin.
Dein Gedicht für und über Drane hat mir total imponiert und man kann direkt spüren, welch große Liebe dich mit ihr verbindet, das ist schön!
Alles Liebe
Michi
Der Mutige, der Schüchterne, die Schöne und der Glückliche …. es gibt immer wieder einen Lichtblick, auch wenn am Ende des Regenbogens vielleicht kein Schatz wartet. Manchmal aber doch!!!
Hallo John,
ich habe dein buch nur dossiert lesen können, zu sehr wühlt es auf. es ist so poetisch schön geschrieben, läßt aber nicht das fürchterliche leid der tiere vergessen. und man steht diesem elend so hilflos gegenüber. aber ich denke, wenn jeder, der dazu beiträgt, im rahmen seiner möglichkeiten etwas zu tun, so ist schon viel gewonnen.
ich werde dieses kleine buch an leute weitergeben, die kein oder ein schlechtes verhältnis zu tieren haben, vielleicht kann man mit den bildern und texten doch etwas bewegen.
ich wünsche und hoffe nur, daß drane und du genügend durchhaltevermögen und kraft aufbringen könnt um das refugium so wunderbar weiterzuführen wie bisher. jedes einzelne kleine unschuldige herzchen braucht euch und euer team. das sage ich mir immer, wenn ich z. b. habiba, grischa od. paolo anschaue, die ihr leben genießen und fröhlich sind. was wäre wohl aus ihnen geworden ohne euch?
liebe grüße ursula
Das Buch habe ich nun beim dritten Anlauf fertig gelesen. Zweimal habe ich dabei aufgehört,
da ich zu aufgewühlt war und zu bewegt, um weiterzulesen.
Es beschreibt mit solch einem Einfühlungsvermögen, dass Leid und auch die Hoffnung der Tiere auf Rettung, wie ich es vorher noch nicht gelesen habe.
Aus jedem Satz klingt dabei die Liebe zum Tier.
Wenn doch nur mehr Menschen mit offenen Augen durch die Welt gingen, und das Leid anderer
sehen würden. Dann hätten vielleicht einmal alle ” Peterles ” dieser Welt die Chance, die sie verdient hätten.
Mir besonders nahe ist der Schlusssatz Deines Buches gegangen, der treffender nicht hätte sein können.
Ich hoffe, dass Du bald Zeit für eine Fortsetzung findest.
Liebe Grüße
Sylvia
Hi John,
dein Buch ist WIRKLICH großartig!!!
Ich freue mich aufs nächste
Sehr geehrter Herr Kraft,
in Ihrem Gedichtband habe ich gerne gelesen, es ist eine sehr liebenswerte Lyrik, wie sie heute auch bei Lesungen gerne gehört wird….
Am Ende des Regenbogens…
…liegt kein Schatz!!!
Aber du hast einen Schatz verfasst!!!
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll und wie ich es
nun am Besten ausdrücke…
Bis eben habe ich die Hälfte deines Buches
gelesen………und war sowas von positiv berührt!!!
Völligst fasziniert von deinen Gedanken habe ich mich
zur nächsten und nächsten Seite gelesen.
Völligst beeindruckt von deiner Denk- und
Ausdrucksweise habe ich festgestellt was in dir
schlummert - und gut, dass du es nicht hast weiter
schlummern lassen!!!
Wirklich, John, hier hast du etwas ganz Kostbares in
die Welt gesetzt. Alle Gefühle und Eindrücke, all der
Schmerz, alle Zweifel, alle Vorwürfe und
Anprangerungen…..einfach alle Worte sind so ehrlich
zu Papier gebracht wie es kaum besser geht.
Mir ist danach das Buch allen ignoranten Menschen
vorzulesen oder es ihnen zu schenken!!!!!!!!!!!!
Ein riesiges Lob an diese wunderbare Arbeit, die zwar
schmerzlich entstanden ist, doch aber einen hoffentlich
positiven Effekt hat: nämlich zum Nachdenken
anregt!!!!!!!!
Die meisten Bücher sollten nicht an Tierschützer,
sondern an Menschen gehen, die sich nicht weiter
Gedanken um ihre Umwelt und Mitgeschöpfe machen.
DANKE JOHN
*Kerstin*
Das Buch wird bei jedem Leser seine Spuren hinterlassen. Es ist gut, dass du deine kritischen, ehrlichen, traurigen und doch auch hoffnungsvollen Gedanken und Eindrücke über das Erlebte den vergessenen Seelchen gewidmet hast und wir Anteil daran nehmen können.
Wenn es uns als Leser schon derart berührt, kann man nur erahnen wie es dir vor Ort ergangen sein muss. Das Elend in all seinem Ausmaß selbst mitzuerleben muss die Hölle sein, deshalb dürfen auch wir nie wegsehen, auch wenn es weh tut. Denn es ist Nichts, gegen das. was die Tiere an Qualen erleiden und ertragen müssen. Dabei denke ich auch an „Peterle“ und all die Welpen. Ein trauriges und erschütterndes Schicksal und leider stellvertretend für viele andere …
Mir ist klar, dass die Hauptlast letztendlich immer auf deinen (und Drane`s) Schultern ruhen wird.
Uns bleibt nur, dir und den Tieren zur Seite zu stehen und dich bei all deinen Aktivitäten in Sachen Tierschutz zu unterstützen. Jeder Einzelne auf seine Weise.
Auf dass noch viele Tiere Dank deiner Hilfe gerettet werden können und dass wir die Hoffnung nie aufgeben sollen, denn die stirbt bekanntlich zuletzt.
Denn wie schreibst du in deinem Schlusssatz:
… an all die vergessenen Seelchen, die tapfer in ihren dunklen Verliesen auf Rettung warten und deren einzigstes verbliebenes Gut die Hoffnung ist.
John D. Kraft hat mit diesem Buch ein Plädoyer für alle Tiere dieser Welt, aber auch für seine engsten Mitarbeiter verfasst.
Durch die Palette der selbst erlebten Situationen im Tierschutz wird zwangsläufig jedes Gedicht, jede Geschichte, jeder geschriebene Gedanke geprägt von einem “Gefühlsregenbogen” dem sich der Leser nicht entziehen kann; er wird unweigerlich ebenfalls in einen Wirbel von Mitgefühl, Wut, Trauer und Hilflosigkeit getrieben. Der interessierte Leser wir verstanden haben, dass John D. Kraft sich mit diesem Buch offenbart hat, um neue Kraft für die Hilfe und Rettung der Tiere zu schöpfen.
Ich danke ihm für seine große Menschlichkeit!
